Die Blogserie "Employee Spotlight" von MCE gibt einen Einblick in einige der unglaublichen Mitarbeiter von MCE und die nachhaltigen Maßnahmen, die sie in ihrem täglichen Leben ergreifen. Die hier geäußerten Ansichten, Meinungen und Überzeugungen sind nicht unbedingt repräsentativ für die Ansichten, Meinungen und Überzeugungen von MCE als Agentur.
Jenna Tenney ist die Marketing- und Kommunikationsmanagerin von MCE. Jenna konzentriert sich darauf, Informationen über Energie, MCE und unsere Dienstleistungen an unsere Kunden und Stakeholder weiterzugeben.
Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit bei MCE entschieden?
Als ich in der Bay Area aufwuchs, spielten Wissenschaft und Natur eine große Rolle in meinem Leben, einschließlich der Erkundung von Naturräumen und dem Besuch von naturkundlichen Einrichtungen. Ich habe einen Bachelor-Abschluss in Meeresbiologie und einen Master-Abschluss in Klima und Gesellschaft. Mir war klar, dass ich mich für die Vermittlung von Klimawissenschaften und das Engagement dafür einsetzen wollte.
Als ich vor sechs Jahren zu MCE kam, war ich begeistert, Teil einer auftragsorientierten Agentur zu sein, die sich direkt auf die Reduzierung der Treibhausgasemissionen konzentriert, die den Klimawandel verursachen. Ich hatte die Gelegenheit, Präsentationen vor Pfadfindergruppen und Highschool-Schülern zu halten, Forschungsfragen von Studenten zu beantworten und mit Delegationen aus Indien und Zürich zu sprechen. Die Möglichkeit, direkt mit anderen in Kontakt zu treten und aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen, macht das MCE für mich zu einem perfekten Ort.
Welche Projekte haben Ihnen am meisten bedeutet?
Meine erste Aufgabe bei MCE war die Arbeit an Energieeffizienzprojekten für Mehrfamilienhäuser. Eine der Dienstleistungen, die wir anbieten, ist die kostenlose Installation kleinerer Energieeffizienzmaßnahmen wie LED-Glühbirnen und Wassersparvorrichtungen. Ich hatte die Gelegenheit, Mehrfamilienhäuser zu besuchen, bei der Installation dieser Produkte zu helfen und mit den Bewohnern zu sprechen. Das war eine unglaubliche Erfahrung, denn ich konnte mit den Bewohnern in Kontakt treten, ihre Geschichten kennenlernen und ihnen helfen, die von uns angebotenen Dienstleistungen besser zu verstehen. Manchmal konnten wir alte Armaturen oder schwer zugängliche Glühbirnen austauschen, die die Kunden nicht mehr hatten wechseln können. Es war sehr befriedigend, diesen Kunden helfen zu können.
Ich hatte auch die Gelegenheit, Gemeinden in den Bezirken Contra Costa, Napa und Solano bei der Anmeldung zu MCE zu helfen. Im Rahmen dieses Prozesses habe ich viele Organisationen und Personen in unserem Dienstgebiet kennengelernt. Es war sinnvoll, ein tieferes Verständnis für die Gemeinschaft zu entwickeln, in der ich aufgewachsen bin, und interessante und enthusiastische Menschen zu treffen. Durch die Arbeit bei MCE habe ich ein viel tieferes Verständnis für die Probleme, die die Gemeinschaft betreffen, gewonnen.
Wie haben Sie nachhaltige Praktiken in Ihr tägliches Leben integriert?
Vor ein paar Jahren habe ich begonnen, meinen Verbrauch und meinen Abfall zu reduzieren. Das ist ein schwieriger Prozess, weil so viele Produkte Einwegprodukte sind. Ich habe Ziplock-Beutel gegen Silikonbeutel ausgetauscht, wiederverwendbare und verpackungsfreie Produkte für Reinigungs- und Badeartikel gefunden und Marken entdeckt, die Nachhaltigkeit im Kreislaufprinzip praktizieren. Ein Beispiel ist eine Make-up-Marke, die 100% recycelte Verpackungen verwendet, die man zur Wiederverwendung zurückgeben kann. Ich halte auch nach Modemarken Ausschau, die dies tun, und versuche, meine Lebensmittel auf dem Bauernmarkt oder im Supermarkt zu kaufen. Ich versuche auch, weniger zu kaufen. Wenn ich etwas Neues kaufe, versuche ich, Dinge zu kaufen, die mehrfach verwendet werden können, aus nachhaltigen Materialien hergestellt sind und über einen längeren Zeitraum genutzt werden können.
Was würden Sie jemandem sagen, der etwas für die Umwelt tun möchte, aber das Gefühl hat, dass er nichts bewirken kann?
Jede kleine Entscheidung macht einen Unterschied, und es ist in Ordnung, wenn Ihre Entscheidungen anders ausfallen als die von anderen. Wenn Sie nicht auf Zero-Waste verzichten oder nachhaltige Mode kaufen können, ist das in Ordnung. Finden Sie kleine Veränderungen in Ihrem Alltag, die Sie umsetzen können, wie z. B. fleischlose Montagsmahlzeiten, die Mitnahme des Mittagessens zur Arbeit oder die Bildung von Fahrgemeinschaften. Ich bin der Meinung, dass wir uns mit den Maßnahmen, die wir ergreifen, gut fühlen und die Maßnahmen, die wir nicht ergreifen können, loslassen sollten.
Wie können andere ihren Weg zur Nachhaltigkeit beginnen?
Zu Beginn meiner Reise habe ich gelernt, was Nachhaltigkeit bedeutet. Wenn Sie sich noch nicht mit nachhaltigem und ökologischem Handeln befasst haben, sollten Sie Menschen in den sozialen Medien folgen, die über diese Themen sprechen. Soziale Medien können auch ein wunderbarer Ort sein, um Gemeinschaften zu finden, wie lokale “Buy Nothing”-Gruppen auf Facebook oder Treffen für Aktivitäten wie Müllsammeln. Vielleicht gibt es auch in Ihrer Stadt oder Gemeinde etwas, an dem Sie sich beteiligen können, z. B. ein jährlicher Tag der gemeinnützigen Arbeit oder ein Nachhaltigkeitsausschuss, der sich regelmäßig trifft, um zu besprechen, wie die Stadt Maßnahmen ergreifen kann.